E-Clic Projekt fördert die Verbreitung und Nutzung von Breitbandanschlüssen in der Region

In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen an die Infrastruktur für Unternehmen und Privatleute erweitert: Neben klassischen Infrastrukturbestandteilen wie Verkehrsanbindungen, hat die Bedeutung von modernen Kommunikationsmöglichkeiten erheblich zugenommen. So formuliert man in der OECD „Breitband-Internet wird in den kommenden Jahren mit gut einem Drittel am Produktionszuwachs beteiligt sein“.

Damit stellt sich für eine sinnvolle Regionalförderung die Aufgabe, gerade strukturschwache Regionen in diesem Bereich zu stärken und ihnen damit neue Wettbewerbschancen zu erschließen. Mit dieser Zielsetzung ist das e-clic-Projekt ins Leben gerufen worden, das sich der Untersuchung der Nutzung und Verbesserung von Breitbandanschlüssen in der Nordseeregion verschieben hat.

Gefördert wird das internationale Projekt vom Europäischen Fonds zur Regionalen Entwicklung (EFRE)  , Breitbandzugang und Breitbanddienste im europäischen Nordseeraum (Interreg IVb) (Laufzeit von 2007 – 2013) sowie e-clic - European Collaborative Innovation Centres for broadband media acces (Laufzeit: 2008 – Mitte 2011).

In Wilhelmshaven laufen unter dem Dach von e-clic Projekte unterschiedlicher Zielsetzung: Zum einen widmet man sich den technischen Möglichkeiten den Breitbandanschluss sinnvoll umzusetzen, zum anderen beschäftigt man sich mit Projekten, bei denen es um verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von Breitbandanschlüssen geht.
Weitere Partner des Projektes finden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Schweden und Norwegen.

Kontakte für eine eventuelle Zusammenarbeit können über Prof. Dr. Juliane Benra (benra@jade-hs.de), die Projektleiterin in Wilhelmshaven hergestellt werden.